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HANNIBAL: DU BIST, WAS DU ISST – DIE KOMPLETTE SERIE

Wer ist Hannibal, der Kannibale? Dr. Hannibal Lecter ist Mythos, Antiheld und Ikone in einem. Es existieren mittlerweile 4 Romane, 5 Filme und 1 Serie, die sich mit dem Leben des kultivierten, kulinarischen Killers beschäftigen. Letztere besteht aus insgesamt 3 Staffeln und erschien jetzt auf Blu-Ray und DVD in einer Gesamtbox von Studiocanal.
Review zur kompletten Serie
HANNIBAL -- Season: 1 -- Pictured: (l-r) Hugh Dancy as Special Agent Will Graham, Caroline Dhavernas as Dr. Alana Bloom, Laurence Fishburne as Agent Jack Crawford, Aaron Abrams as Brian Zeller, Lara Jean Chorostecki as Freddie Lounds, Hettienne Park as Beverly Katz, Scott Thompson as Jimmy Price, Mads Mikkelsen as Dr. Hannibal Lecter -- (Photo by: Robert Trachtenberg/NBC/NBCU Photo Bank)

Aperitif - Eine Serie mit außergewöhnlichem Stil

Ich muss zugeben, dass ich zunächst sehr skeptisch war, als ich von der Serie erfuhr. Wie konnte man sich anmaßen der Kultfigur, die von Thomas Harris ersonnen und von Anthony Hopkins unsterblich gemacht wurde, nicht nur ein neues Gesicht zu verpassen, sondern das Ganze noch für das Fernsehen zu produzieren? Doch bereits das stilsichere Intro der Serie lässt vermuten, dass hier Liebe und Leidenschaft investiert wurden. Damit wurde eine ganz andere Version geschaffen, als die, die das Publikum bereits kennt und liebt. Es gehört schon jede Menge Mut dazu, sich diesem Stoff anzunehmen. Aber Showrunner und Serienerfinder Bryan Fuller machte keine halben Sachen. Zusammen mit dem US-Sender NBC erschuf er eine Serie, die auf ihre Art ein echtes Unikat geworden ist. Den Clou landeten sie mit der Neubesetzung Hannibals durch Mads Mikkelsen (Die Jagd, Valhalla Rising). Im Nachhinein muss ich sagen, dass es wohl kaum eine bessere Wahl gegeben hätte. Nicht nur traut sich der gebürtige Däne an die ehrfurchtgebietende Vorlage von Sir Anthony Hopkins heran, sondern schafft mit seiner Darbietung eine völlig neue Interpretation der Kultfigur.

Doch dies ist nicht das einzige Alleinstellungsmerkmal der Serie. Sie weiß vor allem audiovisuell zu überzeugen. Hier wird ein durch und durch kinotauglicher Bilderregen serviert und mit einem fantastischen Score von Brian Reitzell begleitet. Dazu gesellen sich brutale und wunderschön designte Gewaltspitzen und ein wilder Mix aus den verschiedenen Romanen von Thomas Harris. Den Counterpart bildet der FBI Profiler Will Graham (gespielt von Hugh Dancy), dessen besondere Hassliebe zu Hannibal den Kern der Serie ausmacht. Unterstützt werden die beiden Hauptdarsteller durch eine Riege von erstklassigen Nebendarstellern, die sich u.a. aus Laurence Fishburne, Gillian Anderson, Michael Pitt, Scott Thompson und Caroline Dhavernas zusammensetzt.

HANNIBAL -- Behind the Scenes -- Pictured: -- (Photo by: Brooke Palmer/NBC)

Entrée (Vorspeise) - Staffel 1

Will Graham (Hugh Dancy) ist der beste Profiler des FBI, ihm gelingt es immer wieder, die gefährlichsten Serienkiller des Landes Dingfest zu machen. Doch die Gabe, die es ihm erlaubt in die Gedankenwelt der Täter einzudringen und sie von Grund auf nachzuvollziehen hinterlässt auch tiefe Spuren in seiner Psyche. Als eine neue Mordserie das Land erschüttert, bittet ihn Special FBI Agent Jack Crawford (Laurence Fishburne) erneut um Hilfe. Doch diesmal soll sein mentaler Zustand durch Hilfe des renommierten Psychiaters und Connaisseurs Dr. Hannibal Lecter erhalten werden. Ihre Verbindung vertieft sich mit jedem Fall und jeder Sitzung. Aber niemand ahnt (bisher), welches Geheimnis der wohlgesittete Psychiater und Hobbykoch in sich birgt. Was sind seine wahren Beweggründe? Und was war noch gleich die geheime Zutat für seine köstlichen Speisen? Wer ist der Chesapeake Ripper wirklich?

Staffel 1 präsentiert uns die Welt der Serie. In dieser wimmelt es geradezu vor kreativen Serienkillern. In guter, alter Akte X Manier bekommen wir fast jede Folge ein neues ‚Monster of the Week‘ präsentiert. Alle Charaktere werden souverän eingeführt und die Serie findet ungewöhnlicherweise bereits ab Episode Eins zu einem sehr edlen Stil. Mikkelsens Hannibal ist sehr präzise angelegt; der Zuschauer muss auf jede Nuance achten, um dessen grandioses, minimalistisches Spiel komplett genießen zu können. Hugh Dancy tut was er kann, um Will Grahams Seelenleiden zu glaubwürdig zu verkörpern. Laurence Fishburne spielt wie gewohnt den coolen und smarten Anführer, auch wenn ihm etwas mehr Dynamik und Mut zur Schwäche guttun würden. Doch im Grunde ergibt diese Härte durchaus Sinn, immerhin ist er Abteilungsleiter des FBI und darf nach außen keine Schwäche zeigen. Das Interessanteste jedoch ist die aufkeimende Beziehung zwischen Hannibal und Will: Die Spannung baut sich aus dem Wissen der Zuschauer auf, die bereits Kenntnis darüber haben, wer Hannibal ist und zu welchen Taten er fähig ist. Dennoch bleibt lange Zeit im Unklaren, was Hannibal mit Will vorhat – und wie weit er das Katz und Maus Spiel mit dem FBI treiben kann, ohne selbst ins Visier zu geraten.

Es treten außerdem Nebenfiguren auf, die im Laufe der Serie mehr an Bedeutung gewinnen. So gibt Gillian ‚Scully‘ Anderson die Psychiaterin Bedelia Du Maurier. Sie scheint als erste zu bemerken, dass hinter Hannibals Fassade ein Monster haust, dessen Berechnung, Kaltblütigkeit und Manipulationsfähigkeit seinesgleichen sucht. Die gezeigten Morde und Gräueltaten sind allesamt sorgfältig und teilweise sehr bizarr inszeniert, ohne der Stilisierung der Serie Abbruch zu tun. Die gezeigte Gewalt ist eine herrliche Mischung aus praktischen und CGI Effekten, die stets weit über gewohntes TV-Niveau liegen. Staffel Eins legt einen tollen Start hin und zieht einen gleich zu Beginn in den Bann der Serie.

Was hat Hannibal (Mads Mikkelsen) vor?

Pièce de Résistance (Hauptgericht) – Staffel 2

Nun ist es Will, dem zu Last gelegt wird, der Chesapeake Ripper zu sein. Hannibal hat Will eine ganze Reihe von Morden angehängt. Daher muss Will nicht nur Jack und seine Freunde vom FBI von seiner Unschuld überzeugen. Währenddessen werden erneut bestialische Morde begangen und die Spur deutet immer stärker auf Hannibal. Selbst Jack, der so lange von Hannibals Unschuld überzeugt war, beginnt zu hinterfragen, was für ein Gericht ihm der Psychiater seines Vertrauens als nächstes vorsetzt. Die Lage spitzt sich immer mehr zu und Will meint, Hannibal endlich in die Ecke getrieben zu haben. Doch Hannibal wäre nicht Hannibal, wenn er nicht das letzte Wort in dieser Sache hätte. Niemand, wirklich niemand darf sich sicher wägen. Es kommt zum schockierenden Finale, das erneut beweist, dass ‚Hannibal‘ eine Ausnahmeserie ist.

Staffel 2 führt den Stil der Serie konsequent fort und auch hier werden wieder Morde als Kunstwerke zelebriert. Mikkelsen fühlt sich in der Rolle des Menschenfressers sichtlich immer wohler, er legt eine bösartige Euphorie an den Tag, sodass es eine einzige Freude ist, ihm dabei zusehen zu dürfen. Hugh Dancy steigert seine Performance deutlich verglichen mit Staffel Eins, aber ist auch der Schwachpunkt der Serie (dazu später mehr).

Doch nun zum Finale – ohne zu spoilern. Die letzte Folge der zweiten Staffel sehe ich als das Highlight der Serie an. Hier bekommen wir im Schlussakt eine perfekte Symbiose aus Ton, Bild, Schauspiel und einem genialen Musikstück namens ‚Bloodfest‘ (des Serienstammkomponisten Brian Reitzell) geliefert. Diese Szene für sich alleine ist ein Kunstwerk, bietet aber durch die bisherige Charakterentwicklung der Figuren auch eine emotionale Tiefe. In einem der blutrünstigsten Momente sehen wir tatsächlich einmal den verletzbaren Hannibal – ein Hannibal mit menschlichen Gefühlen. Die Melancholie liegt förmlich in der Luft. Auch hier, wie im Rest der Serie, wirkt die Beziehung zu Will homoerotisch ohne dabei lächerlich zu wirken. Beide verbindet eine sehr spezielle Freundschaft, die jedoch zum Untergang verurteilt ist. Aber Florenz soll schön sein im Sommer…

HANNIBAL -- "Potage" Episode 102 -- Pictured:  -- (Photo by: Brooke Palmer/NBC)

Dessert (Nachspeise) – Staffel 3

Hannibal ist zusammen mit Psychiaterin Bedelia nach Florenz geflohen. Dort gibt er sich als Kurator aus, doch seine Natur zieht auch hier wieder Aufsehen auf den stets gut gekleideten ‚Menschenfreund‘. Aber nicht nur Will, Jack und das gesamte FBI suchen ihn, sondern auch dunkle Gestalten aus Hannibals früherem Patientenkreis. Das Netz um den mordenden Psychiater zieht sich immer stärker zusammen. Auch Bedelia fühlt sich zunehmend bedrohter durch ihren speziellen Freund – sie glaubt, es sei nur eine Frage der Zeit, bis es zu einem unangenehmen Ende kommen würde. Ist Hannibal auch diesmal das Glück treu? Und was hat es mit dem großen roten Drachen und der mit der Sonne bekleideten Frau auf sich?

Leider ist Staffel Drei das Finale der Serie. Wir haben es hier im Grunde mit 2 Ministaffeln in einem zu tun: Die erste Hälfte beschäftigt sich mit der Gefangennahme Hannibals. Die zweite flechtet fast die komplette Handlung des ersten Hannibal Buches ‚Roter Drache‘ von Thomas Harris ein. Natürlich mit einem neuen Ende, das Fans der Serie mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurücklässt. Die Szenen in Florenz toppen noch einmal den ohnehin schon kinotauglichen Look der Serie und machen sie zu einem wahren Augenschmaus. Leider wurde Michael Pitt, der Mason Verger verkörperte, ersetzt, da er wohl die komplizierten Make-Up Applikationen nicht über sich ergehen lassen wollte [Quelle: Variety].

Der rote Drache kommt wie erwähnt in der zweiten Hälfte der Staffel zu vollem Zuge, doch irgendwie will der Funke nicht ganz überspringen. Vielleicht liegt das an der ziemlich plakativen Inszenierung des Francis Dolarhyde. Diese hatte schon der Brett Ratner Verfilmung aus dem Jahr 2002 deutliche Minuspunkte beschert. Doch auch in Staffel Drei ist das Finale sehr gut gelungen und bietet mit einem würdigen Abschluss der Serie den Fans Gelegenheit, Lebewohl zu sagen. In einer episch anmutenden Schlussszene vereinen Will und Hannibal ihre Kräfte um dem Drachen Einhalt zu gebieten. Beide haben jedoch ebenfalls noch eine Rechnung miteinander offen. Zu den Klängen des wohl schönsten Songs der Serie ‚Love Crimes‘ (Brian Reitzell mit Gast Siouxie Sioux) werden wir mit dem Schluss konfrontiert. Doch eine letzte Einstellung in den Credits bietet viel Ansatz zur Interpretation des weiteren Verlaufes der Handlung.

Am Ende ist aber klar: Hier ging gerade eine Serie zu Ende, deren Stil und Niveau den Maßstab der Fernsehserien angehoben hat und aus dem Pulk der halbherzigen Serienadaptionen (von Filmen) heraussticht wie eine Leber mit ein paar Favabohnen und einem ausgezeichneten Chianti.

HANNIBAL -- "Trou Normand" Episode 109 -- Pictured: -- (Photo by: Brooke Palmer/NBC)

Das Haar in der Suppe

Nach den ganzen Lobpreisungen der Serie muss ich aber auch auf ein paar Schwachstellen hinweisen. Das Hauptproblem sehe ich in der Rolle des Will Graham. Die Figur wurde stark von der Buchversion und den bisherigen Filmversionen abgewandelt und ist weitaus labiler. Das ist ja an sich nichts schlechtes, aber leider wird Will zu einem Spielball der Drehbuchautoren gemacht. So wurden sein Geisteszustand und seine Motivationen zugunsten der Spannung angepasst, wie es gerade nützlich war. Das macht seine Figur unstimmig seine Motivationen nur schwer nachvollziehbar. Dennoch wird dies durch das intensive Spiel mit Mads wieder wettgemacht, es bleibt jedoch ein fader Beigeschmack.

Abgesehen davon war und ist für mich die perfekte Verkörperung des Will Graham immer William Peterson in Manhunter von 1986. Da haben leider Hugh Dancy sowie Edward Norten das Nachsehen. Außerdem wirken einige der Mordserien doch sehr ‚over the top‘ und dienen meist rein ihrem Selbstzweck. Sie haben oft kaum Relevanz für die Gesamthandlung der Serie. Ebenso wirken einige Nebenfiguren unausgewogen, bisweilen sogar unglaubwürdig, da sie teilweise konfuse und zu konstruiert wirkende Subplots haben. In der letzten Staffel wirkt die ‚Roter Drache‘-Story auch etwas aufgesetzt und entwickelt zu keinem Zeitpunkt dieselbe Intensität wie die Beziehung zwischen Hannibal, Will und Jack. Diese Punkte wären in einer schwächeren Serie gar nicht weiter aufgefallen. Hier wird die Serie Opfer des hohen Niveaus, die sie selber angelegt hat. Jedenfalls spreche ich dennoch eine eindeutige Empfehlung aus, da die Serie über den gesamten Zeitraum fesselt und Mads und Anthony durchaus in einem Atemzug genannt werden dürfen.

Wie lange kann Hannibal (Mads Mikkelsen) sein Katz und Maus Spiel aufrecht erhalten?

Vom Buch zum Film zur Serie

Hannibal bedient sich aus sämtlichen Romanen mit dem titelgebenden Antihelden von Thomas Harris. Auffälligste Änderung ist die Abfolge der Ereignisse, welche wild durcheinander gewürfelt wird. Dies dürfte dem Fan der Bücher und Filme anfangs etwas seltsam erscheinen. Dadurch wird das Gezeigte aber selbst für eingefleischte Fans unvorhersehbar und abwechslungsreich. Auch wurden einige Rollen abgeändert, so wird aus dem vorlauten männlichen Reporter Freddy Lounds die freche weibliche Onlinejournalisten Freddie Lounds. Auch Wills Beziehung ist in den Büchern und Filmen eine sehr viel hasserfülltere. So versucht Will in Manhunter (von Michael Mann), Lecter nur als Werkzeug zu benutzen, ohne zu wissen, dass er sich wieder zum Spielball des Meistermanipulators macht. Ebenso ist Manhunter in der Schilderung der Beziehung zwischen Francis ‚Roter Drache‘ Dolarhyde und seiner blinden Freundin Reba deutlich feinfühliger und weniger auf den Schockeffekt aus, als die Serienversion. Das selbe gilt übrigens auch für die Version von 2002.

Dazu kommen noch etliche Charaktere, die für die Serie geschaffen wurden, wie die der Bedelia Du Maurier oder Alana Bloom. Auch ist hervorzuheben, dass es zwar Versatzstücke aus ‚Das Schweigen der Lämmer‘ zu sehen gibt, aber dessen Handlung weitgehend ausgespart wird. So bekommt man zu keinem Zeitpunkt Clarice Starling zu sehen. Ob man sich diesen Charakter und die damit verbundene Story für spätere Staffeln aufheben wollte, das bleibt reine Spekulation.

Dr. Lecter (Mads Mikkelsen) bereitet ein weiteres köstliches Mahl zu.

Es ist angerichtet

Hannibal ist eine sehr hochwertige Serie, die mit einem genialen Mads Mikkelsen aufwartet und alte wie auch neue Fans des Kannibalen begeistern wird. Hier wurde alles getan, um dem Zuschauer eine aufregende, und nicht zuletzt künstlerisch sehr wertvolle Erzählung zu präsentieren. Alleine die Sorgfalt, mit der Hannibals Kochkünste in Szene gesetzt wird, verweist alle Serien mit Stilallergie in die Schranken – ich möchte an dieser Stelle keine Namen nennen. Holt euch alle Staffeln in euer trautes Heim und taucht ein in die morbide Atmosphäre dieses Serienglanzstückes.

Studiocanal präsentiert alle 3 Staffeln in einer edel gestalten Box auf Blu-Ray und DVD. Die Staffeln befinden sich in Standardhüllen, zusammengefasst von einem Schuber. Freigegeben ist die Hannibal-Adaption ab 18 Jahren. Jede Staffel ist begleitet von Extras wie Deleted Scenes, Trailern, Teasern, Gag Reels, Featurettes über die einzelnen Produktionsschritte, Interviews und Audiokommentaren zu ausgewählten Episoden. Insgesamt beinhaltet die Box 6 Stunden Bonusmaterial. Sie ist ab sofort im Handel erhältlich. Geht erneut auf Beutejagd, mit dem fiesesten und ikonischsten Killer der Filmgeschichte, diesmal im Serien(killer)-Format!

Hannibal Gesamtedition Staffel 1-3, ab jetzt im Handel erhältlich  auf DVD/Blu-Ray.
-Christian Koch
Photo Credits & Copyright: Brooke Palmer/NBC; Robert Trachtenberg/NBC/NBCU Photo Bank; © 2013 NBCUniversal Media, LLC; Copyright CIPRIANOPALMER PHOTOGRAPHY; 2012 NBCUniversal Media, LLC; © STUDIOCANAL GmbH
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