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Social Movie Night mit “Happy Deathday”

Vier YouTuber, hunderte Fans und ein Horrorfilm. Am 30. Oktober fand die Social Movie Night in Nürnberg statt. Wir waren vor Ort und lassen euch an dem Erlebnis teilhaben.

Die Social Movie Night feierte am 30. Oktober Jubiläum. Schon 50 Mal lud der YouTuber und Filmkritiker Robert Hofmann ein, mit ihm und einigen Stars einen Film zu genießen. Diesmal wählte der berühmte Social Media-Star erstmalig das Cinecitta in Nürnberg als Location. Neben Hofmann waren auch andere bekannte YouTuber mit von der Partie. Die Fans wurden von Nino Kerl von ninotakutv, ein Kanal mit dem Fokus auf Anime und Gaming, Sebastian Meyer von rewinside, ein Vlogger und Let’s Player, und dessen Freundin Jodie Calussi, ebenfalls Vloggerin, sehr herzlich und locker empfangen.

Nach langem Anstehen und Frieren fand man sich in der Empfangshalle des Cinecittas wieder. Diese wurde, passend zu Halloween und dem bevorstehenden Film, mit Skeletten, Spinnen und anderen Kreaturen schaurig dekoriert. Zur Verkürzung der Wartezeit gab es Muffins und Bowle. Die allgemein lockere Stimmung wurde durch Robert Hofmann verstärkt, der fleißig Torte an die Wartenden verteilte.

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Auch das „Meet and Greet“ mit den Internet-Stars lief sehr entspannt und gemütlich ab. Jodie und Sebastian (kurz Rewi) empfingen ihre Fans vor einer großen Fotoleinwand, um den Fanbildern einen seriösen Touch zu verleihen. Um Nino tummelte sich eine kleine Traube von Fans und der Initiator des Abends Robert war ständig unterwegs, um sich um die vorfreudigen Besucher zu kümmern.

Gegen 20 Uhr war es dann endlich soweit. Die über hundert Zuschauer durften auf einer der größten 3D-Leinwände Europas den Film „Happy Deathday“ als erstes deutsches Publikum genießen. In „Happy Deathday“ verwendet der Regisseur Christopher Landon ein bereits bekanntes Prinzip: Die junge Studentin Tree (Jessica Rothe) durchlebt immer wieder den gleichen Tag. Als wäre das nicht schlimm genug, wird sie am Ende dieses Tages ermordet. Somit wird ihr Geburtstag ironischerweise zu ihrem anscheinend unausweichlichen Todestag.

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Ein gruseliger Film, mit der richtigen Portion schwarzem Humor. Das fanden nicht nur die zahlreichen Gäste, sondern auch die Veranstalter. So beschreibt Nino „Happy Deathday“ als einen unterhaltenden Film, der sich selbst nicht zu ernst nehme. Das eher geringe Budget von etwa fünf Millionen Dollar wurde gut umgesetzt und zu einem amüsanten Streifen verarbeitet. Ein ähnliches Fazit zieht auch Robert Hofmann:

“Es ist ein seichter, einfacher Horrorfilm […]. Das ist kein besonders gruseliger, ekelhafter Film, sondern vermischt sich eigentlich eher mit leichten Teenie-Thriller Elementen und vor allem auch ein bisschen Komödie. […] Für Horror-Genre-Einsteiger ist ‚Happy Deathday‘ ein guter Anfang!”

Robert Hofmann

Wer mehr über die Slasher-Komödie erfahren möchte, darf sich gerne unsere Review durchlesen. Diese könnt ihr bald hier finden.

– Felix Heiderich

© Photo Credit: © 2017 UNIVERSAL PICTURES INTERNATIONAL. ALL RIGHTS RESERVED
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